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22.08.2006
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17.07.2006
Zeitungsinterview mit Thema: "HILFE VON AUSSEN"...
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31.10.2005
Veröffentlichung des Buches "Datenschutz-Management"...
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30.07.2005
Fernsehinterview
Fernsehinterview zum Thema Umsatzsteuervorerklärung mit "Elster"...
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01.07.2005
Veröffentlichung
Veröffentlichung des Buches "Datenschutz-Management"...
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Aktuelles

22.08.2006
Erstes Gesetz zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft
Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines “Ersten Gesetzes zum Abbau bürokratischer Hemmnisse” insbesondere in der mittel-
ständischen Wirtschaft beschlossen, mit dem insbesondere kleinere Unternehmen von einigem bürokratischen Aufwand entlastet werden sollen. Auch das Bundesdatenschutzgesetz war davon betroffen.

Link: Gesetzestext vom 22.08.06


17.07.2006
Zeitungsinterview zum Thema:
Entscheidungs-Grundlangen für externe / interne Datenschutzbeauftragte

Link: Zeitungsartikel Stuttgarter Zeitung: 17.07.06


30.10.2005
Interview zum Thema:
Vor- und Nachteile von internen und externen Datenschutzbeauftragten

Link: Zeitungsartikel Computerwoche: 31.10.05


30.07.2005
Fernsehinterview zum Thema:
Sicherheit der Software "Elster" für die Umsatzsteuervorerklärung

Link: Elster_2.wmv (ca. 4MB)

Link: Elster_1.wmv (ca.2 MB)


01.07.2005

Veröffentlichung des Handbuches: Datenschutzmanagement

Link: Weitere Informationen


30.10.2004
Ergebisse Telefonaktion

Link: Zeitungsartikel Südwestpresse: 30.10.0


28.10.2004
Telefonaktion

Link: Zeitungsartikel Südwestpresse: 28.10.04


12.12.2003
Veröffentnlichung des 24. Tätigkeitsberichts des Landesbeauftragen für den Datenschutz Baden Württemberg

Veröffentlichung der neuen Internetpräsentation des Landesbeauftragten für den Datenschutz Baden-Württemberg. Hierbei handelte es sich um die Diplomarbeit von Dipl. Ing. (FH) Markus Franke, welche von Prof. Dr. Gerhard Kongehl betreut wurde. Diese hatte als Zielsetzung nicht nur die Neugestaltung des Internetauftritts des Landesbeauftragen für den Datenschutz (LfD) Baden- Württemberg, sondern zusätzlich die didaktische Aufbereitung des Themas Datenschutz und IT-Sicherheit. So wurde ein Zuständigkeitsfinder entwickelt, der die nicht immer einfach zu klärende Frage beantworten soll, welche Datenschutzaufsichtsbehörde für welches Anliegen zuständig ist. Zudem wurden weitere Anregungen gegeben, einen in Quiz-Form gestalteten Bereich aufzunehmen, in welchem die Nutzer spielerisch ihr Wissen über Datenschutz und IT-Sicherheit testen und dabei auch manches Neue lernen können.

Die neue Internetseite wurde vom Landesbeauftragen am 12.12.03 gleichzeitig mit seinem Tätigkeitsbereicht veröffentlicht und kann unter der URL
http://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de betrachtet werden. Unter diesem Link findet sich im Menü "Aktuelles" auch ein Link zur Diplomarbeit selbst.


20.10.2003 (Südwestpresse)                                  NR. 242/59

Spionage über Computer, Attacken von Viren - nur die wenigsten Firmen wissen, wie man sich gegen diese Gefahren wappnen kann. IHK und Udis bieten Workshops an.
RUDI KÜBLER

Vieles ist einfach geworden im Zeitalter moderner Kommunikation - auch Industriespionage oder Manipulation von betrieblichen Daten. Großer Kenntnisse bedarf es dazu nicht. ,,Selbst Unwissende können sich diese Programme aus dem Internet herunterladen und einsetzen", sagt Michael Pietsch, FH-Student und Computerspezialist. Er zeichnet folgendes Szenario: Ein Mitarbeiter gelangt über solche Programme, die Schwachstellen in der Software ausnutzen, in die Daten des Personalbüros oder einer Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Nicht nur, dass er Daten verändern kann; der Weitergabe von Betriebsgeheimnissen ist somit Tür und Tor geöffnet. Die beste Waffe dagegen: ,,Die Firmen müssen ihr System auf dem aktuellsten Stand halten", erläutert Pietsch.

Doch wer betreibt schon diese Vorsorge? Die wenigsten, sagt Önder Tanriverdio' ebenfalls FH-Student und Experte für IT-Sicherheit. Und wer Opfer einer solchen Tat geworden ist, hält sich bedeckt. Verständlicherweise. Die Bank, der auf ihr unerklärliche Weise 40 000 Kundendaten verloren gegangen sind, geht damit nicht an die Öffentlichkeit - der Imageschaden wäre viel zu groß.
Dass es gegen jeden Angriff -wird er nun von innen oder außen geführt - auch Abwehrmöglichkeiten gibt, wissen die Verantwortlichen in den Unternehmen häufig nicht. ,,Das Problembewusstsein fehlt", konstatiert FH-Professor Gerhard Kongehl fest. Viele Firmen wiegten sich in trügerischer Sicherheit, weil die Gefahr als solche nicht direkt erkennbar ist, ,,sie entzieht sich der menschlichen Wahrnehmung". Doch bei dieser Feststellung wollte es der Datenschutz-Experte nicht belassen. Gemeinsam mit den FH-Studenten Markus Franke, Thorsten Ewald sowie Önder Tanriverdio und Michael Pietsch gründete Kongehl in seiner Funktion als Vorsitzender und wissenschaftlicher Leiter der Ulmer Akademie für Datenschutz und IT-Sicherheit (Udis) ein so genanntes Tiger-Team.

Der Job der Tiger ist klar formuliert: Die Schwachstellen aufspüren und stopfen, sagt Franke, ,,man kann ja immer etwas dagegen machen". Vorausgesetzt die Firmen entwickelten ein Gefühl für die Gefahren, die im Netz lauern.

Genau hier setzt die Zusammenarbeit von Udis mit der IRK an: das Problembewusstsein in den Unternehmen schaffen. ,,Wie erreiche ich eine sichere und verlässliche Datenverarbeitung", lautet der Vortrag von Prof. Hannes Federrath am Mittwoch, 22. Oktober (19.30 Uhr), bei der IRK Ulm. Der ausgewiesene Experte in Sachen IT-Sicherheit wird ferner ein zweitägiges Seminar mit dem Titel ,,Sichere IT-Netze im Unternehmen - integriertes IT-Sicherheitskonzept" (13. und 14. November, IRK Ulm) geben. Und zum Abschluss der kleinen Reihe wird das Tiger Team Ende November in Aktion treten. Direkt vor Ort, also in den Firmen selber, fahndet das Quartett nach Löchern im System und stopft sie. Kongehl: ,,Das ist also keine akademische Veranstaltung."


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25.08.2003 (Südwestpresse)                                  NR. 195/59

FH-Student Markus Franke erstellt Diplomarbeit mit Praxisbezug Noch steht der neue Internetauftritt des Landesdaten-schutzbeauftragten nicht offiziell im Netz - nach einem Härtetest werden die Seiten, die der Ulmer FH-Student Markus Franke im Rahmen seiner Diplomarbeit erstellt hat, der Allgemeinheit zur Verfügung stehen.
RUDI KÜBLER

www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de - so lautet die Internet-Adresse des Landesbeauftragten für Datenschutz. Wer sich dieser Tage dort einwählt, wird zwar willkommen geheißen. Die Seite besticht allerdings durch ihre Übersichtlichkeit, man könnte auch sagen: Leere. Am linken, oberen Rand sind ein paar Stichwörter angeordnet, für die der Interessierte zur Lupe greifen muss. Die restliche Seite, ungefähr drei Viertel, wird von stilisierten Löwen und den Farben Grau und Gelb beherrscht. Optimal ist anders.

Der Aufgabe, diese Webseite zu verbessern, nahm sich Markus Franke, Absolvent der Fachhochschule Ulm, im Rahmen seiner Diplomarbeit an. Innerhalb von fünf Monaten schuf der 26-Jährige aus Pfuhl eine Internetpräsentation, die eines Landesbeauftragten für Datenschutz würdig ist: klar in der Anordnung, ansprechend in der Gestaltung, informativ für den Benutzer. ,,Das Programm wurde so entwickelt, dass sich jeder schnell zurecht findet", sagt Franke, der Technische Informatik studiert hat. Sein Faible für den Datenschutz entdeckte er als Netzwerkadministrator im Wohnheim, ,,da habe ich zum ersten Mal erfahren, was alles unverschlüsselt über die Leitungen geht". Und das war - und ist immer noch - einiges. Angefangen bei den Passwörtern. Haben Volkszählung oder maschinenlesbarer Personalausweis noch vor Jahren für lebhafte Diskussionen gesorgt, so scheint der Datenschutz im Netz für viele, vor allem junge Leute keine Rolle zu spielen.

Sensibilisiert durch Viren

Gerade die Handy-Generation, sagt Franke, meint, sie habe nichts zu verbergen, ,,und später wundern sich die Jugendlichen darüber, welche Werbung sie zugeschickt bekommen". Die Ausnahme: Wenn, wie neulich geschehen, sich ein Virus im Netz breit macht, die Kisten reihenweise befällt und lahm legt. ,,Erst durch solche Attacken erkennen die Leute, was für Gefahren im Netz stecken." Genau so schnell aber ebbt die Sensibilität für den Datenschutz wieder ab, kritisiert Franke, der von seinen Freunden in Notfällen gern als ,,Doc" konsultiert wird.

Besonderen Wert hat er bei der Internet-Präsentation darauf gelegt, junge Leute anzusprechen. Auf leichte, lockere Weise will er dieses doch ziemlich spöde Thema den Internetsurfern nahe bringen' - und den Lehrern Material für den Unterricht an die Hand geben. Beispielsweise auch mit dem Datenschutzselbsttest ä la ,,Wer wird Millionär?". Wann kann ein Handy abgehört werden? A: im Standby-Modus, B: beim Telefonieren, C: wenn es ganz abgeschaltet ist. Die verblüffende Antwort. Sobald das Handy im Standby-Modus läuft, kann es wie ein Mikrophon zum Abhören verwendet werden. Ob der Test allerdings in dieser Form auf der Internetseite angeklickt werden kann - der Zeitdruck war zum Ende seiner Diplomarbeit so groß, dass er nicht ganz fertig wurde - , wird sich erst weisen.

Mit dem Diplom hat Markus Franke sein Studium noch nicht abgeschlossen: Anfang Oktober beginnt er mit dem Masterstudiengang ,,Angewandte Informatik" an der Fachhochschule Ulm. Neuland ist das für ihn ja nicht, angewandter kann Informatik nicht sein, als eine Webseite zu basteln.

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